Harpa Dei

Die antichristliche Bedrohung und ihre Abwehr (Teil I)

Einführung An alle, welche die täglichen Ansprachen erhalten: Die gegenwärtige Pandemie – aber auch viele sonstige bedrohliche Szenarien in der Welt und sogar in unserer Heiligen Kirche – machen nicht wenige Menschen unruhig. Immer mehr häufen sich die Fragen, die auch mir gestellt werden, ob der Zeitpunkt gekommen sein könnte, sich mehr aufs Land zurückzuziehen, […]

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Liebe und tue, was du willst

Röm 13,8-10 Bleibt niemand etwas schuldig, sondern liebt einander. Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Die Gebote: Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und was es sonst an Geboten gibt, werden ja in diesem einen Wort zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben

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Der Herr allein ist der Richter!

1 Kor 4,1-5 Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnissen Gottes. Von Verwaltern aber verlangt man, daß sie sich treu erweisen. Mir macht es allerdings nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht mich zur Verantwortung zieht; ich urteile auch nicht über mich selbst. Ich bin mir zwar keiner Schuld

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Widerstand gegen das Böse

Lk 4,31-37 Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir

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Der Herr in Nazareth

Lk 4,16-30 Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er

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Geistlich, nicht menschlich denken!

Geistlich, nicht menschlich denken!Laden Mt 16,21-27 Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll

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