3 Minuten für Gott Vater

DER TOD VERLIERT DEN SCHRECKEN

“Der Tod hat keinen Schrecken für einen aufrichtigen Diener Christi, der daran arbeitet, Seelen zur Erkenntnis der Wahrheit zu führen.” (Seliger Ramon Llull) Wenn wir auf das große Ziel zugehen, dem Herrn im Tod zu begegnen, ist es sehr tröstlich, wenn wir aufrichtig versucht haben, unseren Dienst im Weinberg des Herrn zu verrichten. Es gibt […]

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DER TOD VERLIERT DEN SCHRECKEN

“Der Tod hat keinen Schrecken für einen aufrichtigen Diener Christi, der daran arbeitet, Seelen zur Erkenntnis der Wahrheit zu führen.” (Seliger Ramon Llull) Wenn wir auf das große Ziel zugehen, dem Herrn im Tod zu begegnen, ist es sehr tröstlich, wenn wir aufrichtig versucht haben, unseren Dienst im Weinberg des Herrn zu verrichten. Es gibt

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KEIN ZÖGERN!

“Komm, mein Sohn, komm! Geh, mein Sohn, geh, aber zögere nicht!” (Inneres Wort) Immer sind wir gerufen, zu Gott zu kommen und mit dem Herzen nach unserem Vater Ausschau zu halten. Auch wenn Gott schon in unseren Herzen Wohnung genommen hat, will die Vereinigung mit dem Herrn doch jeden Tag durch die Pflege der Liebe

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AUF GOTT SCHAUEN

“Schau nicht so sehr auf deine Schwächen und Begrenzungen, sondern auf mich, der dich gerufen hat und an dir festhält, komme, was da wolle.” (Inneres Wort) Auf unserem Weg der Nachfolge ist dieses Wort eine wichtige Orientierung. Manchmal kann es geschehen, daß uns der Mut sinkt, wenn wir unsere Schwächen und Begrenzungen wahrnehmen. Die eigene

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UMGANG MIT GEDANKEN

“Kümmere dich nicht um ihre Einblasungen! Sie sind nicht wichtig und schädlich und wollen dir nur den Frieden und die Zuversicht rauben.” (Inneres Wort) Hier sind falsche und irrige Gedanken in den Blick genommen, die aus unserem Herzen aufsteigen können oder von den Mächten des Bösen »eingeflüstert« werden. Auch Gerüchte oder schlechte Gedanken, die andere

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DEN HERZENSFRIEDEN BEWAHREN

“Wer sich weder durch Lob verführen, noch durch Tadel in Verwirrung bringen läßt, der besitzt großen Herzensfrieden.” (Thomas a Kempis) In seinem obigen Wort spricht Thomas von Kempen an, was uns zu verwirren vermag und wodurch wir leicht den Frieden des Herzens verlieren können. Man muß lernen, mit Lob umzugehen. Gewiß ist echtes Lob etwas

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WIR GEBEN, WAS WIR EMPFANGEN HABEN

“Ich habe nichts zu geben, als das, was du mir selbst gegeben hast!” (Heilige Katharina von Siena) Wie wahr und befreiend ist dieses einfache Wort der heiligen Katharina von Siena. Es nimmt den Schleier weg, unter dem wir Menschen uns oft befinden, und wo wir uns bemühen, etwas zu sein, etwas darzustellen. Gewiß werden Anforderungen

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